Studium

Aufbauend auf die hochschulische Pflegeausbildung, bietet sich die Möglichkeit im Anschluss einen Masterstudiengang in Betracht zu ziehen.

Außerdem haben Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner bzw. diejenigen, mit den Spezialabschlüssen, ebenso die Option für ein weiterführendes Studium.

Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Pflegefachfrau, Pflegefachmann bzw. als Kinderkrankenpfleger/in oder Altenpfleger/in eröffnen sich in Verbindung mit dem Abitur oder dem Fachabitur, vielfältige Studienmöglichkeiten.

Liegt keine schulische Hochschulzugangsberechtigung vor, verbleibt noch die Möglichkeit über einen Fort- oder Weiterbildungsabschluss von mindestens 400 Unterrichtsstunden eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Außerdem besteht die Möglichkeit über eine Hochschulzugangsprüfung eine Hochschulzugangsberechtigung für ein bestimmtes Studienfach (z.B. Pflege- oder Gesundheitswissenschaft) zu erlangen. Nähere Informationen können der entsprechenden Verordnung entnommen werden:

Verordnung über den Zugang beruflich Qualifizierter zu den Hochschulen im Lande Hessen vom 16. Dezember 2015 (GVBl. Nr. 34 aus 2015)

Im Folgenden werden Studiengänge genannt, welche sich im engeren, aber auch im weiteren Sinne mit der Pflege befassen.

Als pflegebezogene Studiengänge sind insbesondere Studienfächer wie Gesundheits- und Pflegemanagement, Pflegewissenschaften, Gerontologie, Pflegepädagogik, Advanced Nursing Practice, Palliativ Care oder aber auch Psychiatrische Pflege zu nennen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, zu einem Studium in einem der Pflege verwandten Bereich. So könnte beispielsweise ein Studium in Gesundheitswissenschaften/Public Health, Gesundheitsmanagement/ Gesundheitsökonomie, Gesundheitsförderung, Gesundheits- und Sozialwissenschaften oder Gesundheitspsychologie in Frage kommen.

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